Das Museum Kurhaus Kleve zeigt zum ersten Mal seit 2002 wieder den „Salon der Künstler“, der einen Querschnitt durch das zeitgenössische Kunstschaffen am Niederrhein präsentiert. In der Ausstellung vertreten sind 18 Künstler und ein Künstlerduo: Franz Baumgartner, Gerd Borkelmann, Cornelia Bruinewoud, Zhenia Couso Martell, Brigitte Dams, Janusz Grünspek, Hans van Heumen, Gitta van Heumen-Lucas, Gunther Hülswitt, Thomas Kühnapfel, André Lemmens, Oster + Koezle, Willy Oster, Peter Otto, Fritz Poorten, Paula Roesch, Dini Thomsen, Ivonne Zijp und Günther Zins. Dem Aufruf des Museums zur Bewerbung Ende 2009 folgten rund 100 Künstler vom unteren Niederrhein. Mehr...
Bis zum 14. März 2010 wird im ersten Obergeschoss des Museum Kurhaus Kleve die neue Ausstellung „Ewald Mataré - Plastik. Eine rheinische Privatsammlung“ eingerichtet. Während dieser Zeitspanne kann die Ausstellung „11. Salon der Künstler“ besucht werden. Weitere Informationen sind an der Museumskasse unter der Telefonnummer +49-(0)2821-750 10 erhältlich. Die Workshops für Kinder, Jugendliche und Erwachsene finden ohne Beschränkung in der WunderKammer des Museums statt. Die Ausstellung „Ewald Mataré - Plastik. Eine rheinische Privatsammlung“ wird am Sonntag, dem 14. März 2010 um 11.30 Uhr eröffnet.
Der Bildhauer und Graphiker Ewald Mataré (Aachen-Burtscheid 1887-1965 Büderich) gehört zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten des Rheinlands im 20. Jahrhundert und ist einer der wichtigsten Protagonisten der Klassischen Moderne in Deutschland. Das Museum Kurhaus Kleve kann jetzt zum ersten Mal überhaupt eine bedeutende rheinische Privatsammlung präsentieren, die in den letzten 20 Jahren aufgebaut wurde und viele Hauptwerke Matarés vereinigt. Mehr...
Das Museum Kurhaus Kleve lädt am Sonntagabend, dem 14. März 2010, um 19.30 Uhr, zu dem Vortrag „In Europa: Von Nijmegen bis Srebrenica und weiter“ von Geert Mak, der über die Herausforderungen durch Migration, wachsenden Nationalismus und eine EU auf der Suche nach Orientierung und Inspiration spricht. Vor 400 Jahren bedeutete der Gewinn der klevischen und ravensbergischen Territorien für das arme, rückständige Brandenburg den Anschluss an die wirtschaftliche und kulturelle Dynamik in Europas Westen. Mehr...
Zur Eröffnung der Alex Katz-Ausstellung im Museum Kurhaus Kleve konnte der Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekkoek-Haus Kleve e.V. als Edition das eindrucksvolle Porträt des amerikanischen Dichters Frank O’Hara anbieten. Sämtliche Exemplare dieser für das Werk von Katz charakteristischen Druckgraphik waren innerhalb kürzester Zeit vergriffen. Mehr...
Die wichtigsten Informationen über das Museum Kurhaus Kleve sind abrufbar über diese Website. Ab sofort ist das Museum Kurhaus Kleve jedoch auch über Twitter erreichbar. Twitter ist eines der erfolgreichsten sozialen Netzwerke im Internet, das Interessierte (sogenannte „Followers“) in Echtzeit über alles Berichtenswerte im und um das Museum informiert. Im SMS-Stil (max. 140 Zeichen) werden dabei aus erster Hand tagebuchartige Eintragungen über nennenswerte Geschehnisse und Features rund um das Museum eingepflegt. Mehr...
Ab sofort kann man auf den Internetseiten der Klever Museen, www.museumkurhaus.de bzw. www.koekkoek-haus.de, online shoppen und spenden, und zwar mit den höchsten Sicherheitsstandards. Zur Verfügung gestellt wird das neue Bezahlsystem durch die Sparkasse Kleve. Der Premium-Partner des Museum Kurhaus Kleve und des B.C. Koekkoek-Hauses ließ es sich nicht nehmen, die neue Sparkassen-Internetkasse bei den Klever Museen gleich selbst mit einer Spende für das Friedrich-Wilhelm-Bad einzuweihen. Mehr...
An jedem ersten Mittwoch eines Monats, ab 11.00 Uhr, finden im Museum Kurhaus Kleve kostenfreie Begutachtungen von Kunstwerken für Privatleute statt. Mehr...
Bei Sonderveranstaltungen wird neuerdings eine Ringschleifenanlage im Museum Kurhaus Kleve ausgelegt. Nehmen Hörgeräteträger bei Veranstaltungen auf den markierten Stühlen über dieser Ringschleifenanlage Platz, so können sie die Signale elektrischer Audioquellen wie Mikrophon- oder HiFi-Anlagen direkt in ihren Hörgeräten empfangen. Der Klang erreicht sie frei von unerwünschten Nebengeräuschen oder „akustischen Raumeffekten“ (Nachhall). Um den Veranstaltungen im Museum Kurhaus Kleve entspannt lauschen zu können, müssen die Hörgeräte jedoch vorab auf die richtige Empfangsart eingestellt werden. Mehr...