Museum Kurhaus / Kleve

Ewald Mataré Sammlung




Katalog

Govert Flinck
Reflecting History / mit einer künstlerischen Intervention von Ori Gersht


29,50 €

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236 Seiten im Format 33 x 24 cm

Hardcover mit Schutzumschlag
87 großformatige Abbildungen in Farbe
140 Abbildungen in Schwarzweiß
Schriftenreihe Museum Kurhaus Kleve – Ewald
Mataré-Sammlung Nr. 69
Erscheinungsjahr 2015
ISBN 978-3-934935-75-4
(Deutsch / Englisch)
(28,00 € für Mitglieder des Freundeskreises)

Hrsg. v. Freundeskreis Museum Kurhaus und Koekkoek-Haus Kleve e.V. aus Anlass des 400. Geburtstags von Govert Flinck 2015 zur -> gleichnamigen Ausstellung im Museum Kurhaus Kleve – Ewald Mataré-Sammlung (04.10.2015 – 17.01.2016)

Vorwort von Harald Kunde und Textbeiträge von Tom van der Molen („Das Leben von Govert Flinck“ und „Wie die Natur den Maler fürchtet, der seinen Leinwänden das Leben gab: Gedichte über das Leben und Werk von Govert Flinck“), Erna E. Kok („Wohlhabende Freunde und vornehme Herren: Die Auftraggeber von Govert Flinck“), Eymert-Jan Goossens („Die biblischen und römisch-republikanischen Helden Amsterdams“), Franziska Gottwald („Tronies im Werk von Govert Flinck – Phantasiedarstellung versus Repräsentation“), Eric Jan Sluijter („Historiengemälde von Govert Flinck im künstlerischen Kontext“), Peter Schatborn („Zeichnungen von Govert Flinck“), Valentina Vlasic („Fokus Flinck: Betrachtungen zur Sammlungsgeschichte, zum Werk und zur Ausstellung“) und Harald Kunde („Auf Augenhöhe – Anmerkungen zur künstlerischen Intervention von Ori Gersht“).

Anlässlich des 400. Geburtstags des Barockmalers Govert Flinck (1615–1660) zeigt das Museum Kurhaus Kleve die facettenreiche Werkschau eines Künstlers, der zu den führenden Porträtisten des Goldenen Jahrhunderts der niederländischen Malerei zählt. Der begleitende Katalog ist die erste monographische Publikation seit fünfzig Jahren und enthält neben zahlreichen Abbildungen ausführliche Beiträge internationaler Experten. Ausgehend von der Biographie Govert Flincks werden wichtige Aspekte seines Schaffens wie etwa das Verhältnis zu seinen Auftraggebern, seine Stellung innerhalb der Literatur und Dichtung oder seine Einbindung in die Ausgestaltung des bürgerstolzen Amsterdamer Rathauses untersucht.

Flankiert wird die Wahrnehmung des Flinckschen Werkkosmos durch eine künstlerische Intervention von Ori Gersht (*1967), der mit Hilfe von Photographie und Video heutige Möglichkeiten des Porträts vor Augen führt.

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